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		<title>Fotos automatisch sortieren, drehen, umbenennen, verwalten, einordnen, &#8230;</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2010/07/fotos-automatisch-sortieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 21:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/Unix]]></category>
		<category><![CDATA[EXIF]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[jhead]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme wieder einmal von den Ferien zurück&#8230; Ich möchte alle Fotos sortieren. Auf meiner Digicam gibt es von diversen Anlässen an unterschiedlichen Tagen verschiedene Fotos&#8230; Diese möchte ich so schnell wie möglich Ordnen. Zuerst lade ich die Fotos auf &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2010/07/fotos-automatisch-sortieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme wieder einmal von den Ferien zurück&#8230;</p>
<p>Ich möchte alle Fotos sortieren. Auf meiner Digicam gibt es von diversen Anlässen an unterschiedlichen Tagen verschiedene Fotos&#8230; Diese möchte ich so schnell wie möglich Ordnen.<br />
<span id="more-122"></span></p>
<p>Zuerst lade ich die Fotos auf mein Notebook:<br />
<code>mkdir Fotos<br />
cd Fotos<br />
gphoto2 --get-all-files</code></p>
<p>Dann korrigiere ich die Uhrzeit um eine Stunde nach Vorne, da die Uhrzeit auf der Kamera falsch eingestellt war&#8230;<br />
<code>jhead -da2010:07:04/21:00:00-2010:07:04/20:00:00 *[jJ][pP][gG]</code></p>
<p>Jetzt lasse ich mir alle Fotos richtig ausrichten anhand vom EXIF-Tag im Foto. Die Kamera muss dies natärlich unterstützen.<br />
<code>jhead -autorot *.jpg<br />
jhead -norot *.jpg</code><br />
Der erste Befehl rotiert die Bilder und der zweite entfernt das Rotationsflag, damit &#8220;gute&#8221; Bildbetrachter die Fotos nicht noch einmal drehen.</p>
<p>Dann benenne ich alle Fotos nach dem Aufnahmedatum und Aufnahmezeit:<br />
<code>jhead -nf%Y-%m-%d_%H-%M-%S_IrgendEinKommentar *.[jJ][pP][gG]</code></p>
<p>Nun erstelle ich pro Tag, an dem Fotos aufgenommen wurden, ein eigenes Verzeichnis:<br />
<code>mkdir `ls *.jpg | cut -c 1-10 | sort -u`</code></p>
<p>Die Fotos werden jetzt in das dazugehörige Verzeichnis verschoben:<br />
<code>ls *.jpg | cut -c 1-10 | sort -u | while read line<br />
do<br />
 mv $line*.jpg $line<br />
done</code></p>
<p>Jetzt kann man den erstellten Verzeichnissen noch ein Postfix geben und dann in der Bildersammlung einordnen. Ich habe pro Jahr einen Unterordner erstellt (2009, 2010,  &#8230;)</p>
<p>Have Phun!</p>
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		</item>
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		<title>Fotos nach Erstellungzeit umbenennen</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2010/02/fotos-nach-erstellungzeit-umbenennen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/Unix]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ein Foto mit einer Digitalkamera erstellt, wird irgend ein Dateiname wie DSC0839.JPG erstellt. Das gefällt mir gar nicht. Ich möchte alle Fotos nach der Erstellungszeit umbenennen. Mit dem Tool &#8220;jhead&#8221; ist das gar kein Problem. jhead -nfDateiname_%Y-%m-%d_%H-%M-%S *.[Jj][Pp][Gg] &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2010/02/fotos-nach-erstellungzeit-umbenennen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ein Foto mit einer Digitalkamera erstellt, wird irgend ein Dateiname wie DSC0839.JPG erstellt. Das gefällt mir gar nicht. Ich möchte alle Fotos nach der Erstellungszeit umbenennen. Mit dem Tool &#8220;jhead&#8221; ist das gar kein Problem.<br />
<span id="more-114"></span><br />
<code>jhead -nfDateiname_%Y-%m-%d_%H-%M-%S *.[Jj][Pp][Gg]</code></p>
<p>Das kann man auch rekursiv auf die ganze Fotosammlung anwenden:<br />
<code> find Pfad/zum/Fotoarchiv -iname "*.jpg" -exec jhead -nf%Y-%m-%d_%H-%M-%S {} \+</code></p>
<p>Ist keine EXIF-Information zur Erstellungszeit vorhanden, wird die Erstellungszeit auf dem Filesystem verwendet.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EXIF Zeitstempel korrigieren</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2010/02/exif-zeitstempel-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/Unix]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Fotografieren mit einer Digitalkamera werden diverse zusätzlche Informationen in das Foto gespeichert. Diese Werte nennt man EXIF-Daten (vergleichbar mit ID3-Tags von MP3s). Mit dem Tool &#8220;jhead&#8221; kann man sehr viel damit anstellen. Jetzt kann es vorkommen, dass man in &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2010/02/exif-zeitstempel-korrigieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Fotografieren mit einer Digitalkamera werden diverse zusätzlche Informationen in das Foto gespeichert. Diese Werte nennt man EXIF-Daten (vergleichbar mit ID3-Tags von MP3s). Mit dem Tool &#8220;jhead&#8221; kann man sehr viel damit anstellen.<br />
<span id="more-109"></span><br />
Jetzt kann es vorkommen, dass man in ein anderes Land reist und vergisst die Zeit umzustellen. Am besten ändert man dann die Zeit nicht während des Aufenthaltes, sondern alle zusammen nach der Rückreise. Das geht (für mich) am einfachsten.</p>
<p>EXIF-Daten auslesen:<br />
<code>$ jhead filename.jpg<br />
File name    : filename.jpg<br />
File size    : 1386514 bytes<br />
File date    : 2010:02:16 08:57:50<br />
Camera make  : Canon<br />
Camera model : Canon DIGITAL IXUS 80 IS<br />
Date/Time    : 2010:02:16 07:57:50<br />
Resolution   : 2592 x 1944<br />
Flash used   : No<br />
Focal length : 18.6mm  (35mm equivalent: 117mm)<br />
CCD width    : 5.72mm<br />
Exposure time: 0.0016 s  (1/640)<br />
Aperture     : f/4.9<br />
Focus dist.  : 39.21m<br />
ISO equiv.   : 80<br />
Whitebalance : Auto<br />
Metering Mode: matrix</code></p>
<p>Jetzt sehen wir die Zeit, wann das Foto aufgenommen wurde:<br />
<code>Date/Time    : 2010:02:16 07:57:50</code><br />
Ich möchte die Zeit von allen Fotos um eine Stunde nach hinten verschieben (also von GMT+1 nach GMT). Das geht folgendermassen:<br />
<code>jhead neuezeit-altezeit</code><br />
Die Schreibweise der Zeiten ist folgendermassen:<br />
<code>YYYY:MM:DD/hh:mm:ss</code><br />
Wobei die Angaben zur Uhrzeit optional sind.</p>
<p>So ändere ich jetzt die Aufnahmezeit aller .jpg-Bilder (gross und klein geschrieben) um eine Stunde nach hinten:<br />
<code>jhead -da2010:02:16/07:57:50-2010:02:16/08:57:50 *[jJ][pP][gG]</code></p>
<p>Und schon sind die Informationen angepasst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tabulaorgetrennte Tabelle zu HTML-Tabelle umwandeln mit sed</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2010/02/tabulaorgetrennte-tabelle-zu-html-tabelle-umwandeln-mit-sed/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[sed]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Tabelle in einem Textfile. Dieses Textfile muss ich im Internet publizieren. Die Zellen sind mit einem Tabulator abgetrennt. Folgendermassen kann man mit dem Werkzeugt &#8216;sed&#8217; aus der Tabelle eine HTML-Tabelle machen: echo "&#60;table&#62;"; sed -e 's/\t/&#60;\/td&#62;&#60;td&#62;/g' -e &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2010/02/tabulaorgetrennte-tabelle-zu-html-tabelle-umwandeln-mit-sed/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Tabelle in einem Textfile. Dieses Textfile muss ich im Internet publizieren. Die Zellen sind mit einem Tabulator abgetrennt. Folgendermassen kann man mit dem Werkzeugt &#8216;sed&#8217; aus der Tabelle eine HTML-Tabelle machen:</p>
<p><code>echo "&lt;table&gt;"; sed -e 's/\t/&lt;\/td&gt;&lt;td&gt;/g' -e 's/^/&lt;tr&gt;&lt;td&gt;/g' -e 's/$/&lt;\/td&gt;&lt;\/tr&gt;/g' Filename.txt; echo "&lt;/table&gt;"</code></p>
<p>So toll kann eine Konsole sein! <img src='http://www.emanuelduss.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>26c3 &#8211; Here be Dragons</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2010/01/26c3-here-be-dragons/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr ging ich wieder an den jährlichen Kongress vom CCC wo sich Computerinteressierte Leute treffen, Vorträge zu vielen Themen [1] anhören, Wissen austauschen, sich unterhalten und den Computer nutzen. Tag NULL Wir gingen am 25. Dezember Abends auf &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2010/01/26c3-here-be-dragons/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr ging ich wieder an den jährlichen Kongress vom CCC wo sich Computerinteressierte Leute treffen, Vorträge zu vielen Themen [1] anhören, Wissen austauschen, sich unterhalten und den Computer nutzen.</p>
<h1>Tag NULL</h1>
<p>Wir gingen am 25. Dezember Abends auf den Zug und übernachteten bein einem Kollegen. Dann ging es nach einer kurzen Nacht früh am Morgen zum Flughafen in Zürich und ab nach Berlin. Wir kamen noch vor 12:00h an und bezogen unser Motel, welches ich sehr empfehlen kann [2]. Wir blieben bis etwa 16:00h im Motel, surften mit unseren Netbooks im Internet und tranken die erste Club Mate [3].</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<p>Dann gingen wir zum BCC, wo der ganze Event stattfindet [4]. Die Tickets gab es aber erst um 22:00h. Wir warteten im Hackcenter bis die Schlange kürzer wird. Doch die Schlange wurde nicht Kürzer [5][6][7]. Nach 1:45h anstehen, bekamen wir unsere 4-Tages-Pässe.</p>
<h1>Erster Tag</h1>
<p>Wir standen auf und assen das Morgenessen, welches im Preis inbegriffen war. Die Keynote verpassten wir haarscharf, aber das war egal. Wir richteten uns im Hackcenter ein und bereiteten den Tag vor.</p>
<p>Ich schaute den Vortrag &#8220;Eine Zensur findet statt&#8221; an, da das auch das Thema meiner Maturaarbeit ist. Der Vortrag zeigte, wo überall zensiert wird und wie das technisch funktioniert. Bis dorthin kannte ich nur DNS-Sperren, doch es gibt auch weitere. Doch &#8216;sicher&#8217; ist keine. Der Vortrag &#8220;Leyen-Rhetorik&#8221; schaute ich mir nicht wie geplant an, denn die Vortragsfolien, die ich mir im Voraus anschaute, überzeigten mich nicht.</p>
<p>Beim Vortrag &#8220;Internetsperren&#8221; wurde gezeigt, wie es zur Zensurinfrastruktur in Deutschland kam, das bei der Disskusion alles abging. Für mich weniger interessant, aber es gab dennoch gute Hinweise für die Maturaarbeit. Der Vortragende zeigte auch, wie man den DNS-Verkehr über HTTP(S) tunneln kann, oder die DNS-Daten verteilt ablegt (DHT &#8211; Distributed Hash Table).</p>
<p>Der Vortrag &#8220;GSM &#8211; SRSLY?&#8221; zeigte, dass GSM nicht sicher ist. Das Prinzip von Rainbowtables wurde erläutert. Der GSM-Datenverkehr kann mit solchen Rainbowtables entschlüselt werden. Ich interessierte mich bin ahnin nicht gross für GSM, da es ja bis jetzt normal telefoniert, doch in Zukunft werde ich mich mehr darüber informieren.</p>
<p>Bei &#8220;Wireless power transfer&#8221; wurde gezeigt, wie Strom über die Luft transportiert werden kann. Diesen Vortrag schaute ich mir nur per Stream, da er auch nur so mittelmässig interessant war.</p>
<p>Sehr obertoll war der Vortrag &#8216;cat /proc/sys/net/ipv4/fuckups&#8217; von &#8216;fabs&#8217; von Phenoelit [9]. Es gab Zer0-Days! <img src='http://www.emanuelduss.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Es wurde an einer Firmen-Infrastruktur gezeigt, wie man vom Internet her ins innere Netzwerk kommt. Mit den Emoticons aus Pidgin konnt man die Bash vom Administrator remote ausführen! Schickt man ein Ethernet-Frame, dessen grösse (MTU) grösser ist, als die Empfäger Netzwerkkarte akzeptieren kann, wird der zweite Teil des Frames wie ein neues Frame behandelt. Der Paketfilter bemerkt dies nicht, weil er nur ein Frame sieht. Die ganze Sache war nicht ganz einfach zu verstehen. Deshalb sehe ich mir die Folien [8] zuhause nocheinmal an.</p>
<p>Bei der Gameshow &#8216;Chaos-Familien-Duell&#8217; gings lustig zu und her. Auf einmal wusste ich, wieso Fefe auf seinem Blog so komische Fragen stellte. Genau diese Fragen wurden für dieses Spiel gebraucht. Auch hierfür gibt es das Video [10].</p>
<h1>Zweiter Tag</h1>
<p>Wir waren die ganze Zeit im Hackcenter. Der Vortrag von Fefe wollte ich nur schon wegen Fefe sehen <img src='http://www.emanuelduss.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Doch auch inhaltlich war der Vortrag spannend. Es ging darum, wie schlecht APIs und Protokolle entwickelt wurden. So z.B. HTTP. Mitreden konnte ich da nicht gross, da ich selten so &#8220;tief&#8221; programmiere.</p>
<p>Danach gings wieder ins Hackcenter.</p>
<p>Am Abend lief die traditionelle Gameshow &#8220;Hacker Jeopardy&#8221;. Dort musste man eine Frage auf eine gegebene Antwort rausfinden. Auch dieses Jahr wieder sehr amüsant und lustig. Ich habe sogar ein 5-Euro-Sticker gewonnen, als ich aus dem Publikum eine nicht beantwortete Antwort auf die Bühne rufte&#8230;</p>
<h1>Dritter Tag</h1>
<p>Den CCC-Jahresrückblick verpennten wir, schauten aber jedoch im Hotel den Stream dazu. Ich schaute einige Vorträge in den Säälen und einige per Stream am Netbook. Der Fnord-Jahresrückblick war ab und zu lustig. An den Vortrag &#8216;Black Ops Of PKI&#8217; von Dan Kaminsky konnte ich leider nicht, da es eine lange Schlange vor dem Saal 1 gab.</p>
<h1>Vierter Tag</h1>
<p>Am Morgen gingen wir in den Edeka und kauften uns Mate und ich kaufte noch Frootloops, welche es in der Schweiz leider nicht mehr gibt.</p>
<p>Am Tisch mit den Lockpickern liess ich mir diese Kunst beibringen. Ich knackte zwei Schlösser und die Freude war gross! <img src='http://www.emanuelduss.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der beste Vortrag an diesem Tag war &#8216;Security Nightmares&#8217;, der Sicherheitslücken und Datenlecks vom Jahr 2009 beschrieben und aufzeigen sollte, wo in Zukunft die Sicherheit eines Systems zu Bruch gehen könnte. Clowd Computing wurde sehr oft angegriffen. Auf jeden Fall interessant.</p>
<p>Nach dem Closing-Event assen wir etwas und gingen ins C-Base [11].</p>
<h1>Tag $HEIMREISE</h1>
<p>Ab in den Flieger und nach Hause schlafen gehen!</p>
<h1>Diverses</h1>
<p>Sehr interessant ist, dass man das GSM-Baseband so ändern kann, damit es wie ein GPS-Modul funktioniert und somit sehr genaue Daten übe den Mobilfunkteilnehmen liefern kann. So kann man also noch genauer geortet werden, als wenn man nur die Zellinformationen des Handys auswertet. Leider steht diese Funktion dem User nicht zur Verfügung.</p>
<p>Am Event gab es ein extra GSM-Netz. Man konnte sich registrieren (IMSI-Nummer angeben) und sich dann mit dem Netz verbinden. Jetzt konnte man mit allen registrierten Handys, DECT-Telefonen und ins deutsche Festnetz gratis telefonieren. So haben wir während dem Event oft kommunizert.</p>
<p>Es gibt noch vieles zu sagen, doch dies hier ist eine kleine Zusammenfassung (;-)) vom mir. Wer dies selber erleben will, der gehe an den 27c3!<br />
[1] <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events.en.html" target="_blank">http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events.en.html</a><br />
[2] <a href="http://uinnberlinhostel.com/" target="_blank">http://uinnberlinhostel.com/</a><br />
[3] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Club-Mate" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Club-Mate</a><br />
[4] <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/index.php/Welcome" target="_blank">http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/index.php/Welcome</a><br />
[5] <a href="http://twitpic.com/vdaic" target="_blank">http://twitpic.com/vdaic</a><br />
[6] <a href="http://twitpic.com/vd3jl" target="_blank">http://twitpic.com/vd3jl</a><br />
[7] <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/attachments/1483_26c3_ipv4_fuckups.pdf" target="_blank">http://img162.yfrog.com/i/6r1m.jpg/</a><br />
[8] <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/attachments/1483_26c3_ipv4_fuckups.pdf" target="_blank">http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/attachments/1483_26c3_ipv4_fuckups.pdf</a><br />
[9] <a href="http://www.recurity-labs.com/" target="_blank">http://www.recurity-labs.com/</a><br />
[10] <a href="http://mirror.fem-net.de/CCC/26C3/mp4/26c3-3550-de-chaos-familien-duell.mp4" target="_blank">http://mirror.fem-net.de/CCC/26C3/mp4/26c3-3550-de-chaos-familien-duell.mp4</a><br />
[11] <a href="http://www.c-base.org/" target="_blank">http://www.c-base.org/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webseiten herunterladen mit wget</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2009/12/webseiten-herunterladen-mit-wget/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/Unix]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[wget]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr war ich am 25c3. Das ist der Chaos Communication Congress vom CCC (Chaos Computer Club) in Berlin. Auch dieses Jahr gehe ich an diesen Anlass. Ich bin mich am Vorbereiten. Als Erfahrung weiss ich, dass die WLAN-Verbindung nicht &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2009/12/webseiten-herunterladen-mit-wget/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr war ich am 25c3. Das ist der Chaos Communication Congress vom CCC (Chaos Computer Club) in Berlin. Auch dieses Jahr gehe ich an diesen Anlass. Ich bin mich am Vorbereiten. Als Erfahrung weiss ich, dass die WLAN-Verbindung nicht immer schnell und optimal ist und ein LAN-Kabel ist nicht immer vorhanden. Mal schnell  den Fahrplan anschauen? Oder auf der Wikiseite etwas nachlesen? Dieses Jahr speichere ich die Seite auf meinem Netbook ab und ich kann dann die Seite lokal aufrufen.</p>
<p>Die Seite lade ich per &#8220;wget&#8221; herunter. Das geschieht folgendermassen:</p>
<pre>wget --recursive --page-requisites --no-parent --user-agent Firefox  http://events.ccc.de/congress/2009/</pre>
<p>Bzw. in kurzer schreibweise:</p>
<pre>wget -r -p -np -U Firefox http://events.ccc.de/congress/2009/</pre>
<p>Erklärung der Optionen:</p>
<p>&#8211;recursive | -r ) lädt die Seite rekursiv herunter, folgt also den Links.</p>
<p>&#8211;page-requisites | -p) lädt alle notwendigen Dateien herunter, damit die Seite richtig angezeigt werden kann (Z.B. Bilder, Stylesheetc, etc.; mehr Infos in der Manpage von wget)</p>
<p>&#8211;no-parent | -np ) Geht nicht in Verzeichnisse, die über dem angegebenen liegen</p>
<p>&#8211;user-agent | -U ) Der Useragent kann verändert werden (ist manchmal nötig, weil Downloadmanager blockiert werden)</p>
<p>Und schon ist ein Problem am 26c3 gelöst.</p>
<p>Edit: Den Fahrplan gibts auch hier als PDF zum herunterladen (+LaTeX-Code und Makefile zum selbermachen <img src='http://www.emanuelduss.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ): <a title="26c3 PDF Fahrplan" href="http://misc.fimml.at/26c3/" target="_blank">http://misc.fimml.at/26c3/</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Server gegen SSH-Bruteforce-Attacken schützen</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2009/12/server-gegen-ssh-bruteforce-attacken-schutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich betreibe zu Hause einen kleinen Homeserver. Die Arbeit erledigt eine kleine Asus Eeebox. Diesen administriere ich mit SSH. Von aussen ist er durch DynDNS erreichbar. Ich merkte anhand der Logfiles, dass sich viele auf meinem Server einloggen wollten. Das &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2009/12/server-gegen-ssh-bruteforce-attacken-schutzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betreibe zu Hause einen kleinen Homeserver. Die Arbeit erledigt eine kleine Asus Eeebox. Diesen administriere ich mit SSH. Von aussen ist er durch <a title="DynDNS" href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">DynDNS</a> erreichbar. Ich merkte anhand der Logfiles, dass sich viele auf meinem Server einloggen wollten. Das sieht so aus:</p>
<pre>emanuel@eeebox:/var/log
$ date
Don Dez 24 14:21:05 CET 2009
emanuel@eeebox:/var/log
$ grep "Failed password" auth.log | tail -5
Dec 24 14:19:37 eeebox sshd[18117]: Failed password for root from 61.130.246.111 port 54007 ssh2
Dec 24 14:19:42 eeebox sshd[18188]: Failed password for root from 61.130.246.111 port 54675 ssh2
Dec 24 14:19:46 eeebox sshd[18265]: Failed password for invalid user test from 61.130.246.111 port 55410 ssh2
Dec 24 14:19:51 eeebox sshd[18352]: Failed password for invalid user oracle from 61.130.246.111 port 56134 ssh2
Dec 24 14:19:56 eeebox sshd[18418]: Failed password for root from 61.130.246.111 port 56815 ssh2</pre>
<p>Nun, wie kann ich mich schützen? Eine Lösung heisst &#8220;denyhosts&#8221; und wird unter Debian oder Ubuntu mit &#8220;sudo apt-get install denyhosts&#8221; installiert. Die Arbeit ist nun schon getan. Jetzt wird nach 5 Fehlversuchen die IP automatisch in die Datei &#8220;/etc/hosts.deny&#8221; geschrieben. Jetzt sehen wir die IP-Adresse, welche vorhin versucht hat meinen Server zu Bruteforcen:</p>
<pre>emanuel@eeebox:~
$ grep sshd /etc/hosts.deny | tail -5
sshd: 188.36.106.177
sshd: 77.224.200.183
sshd: 59.44.177.234
sshd: 193.9.30.6
sshd: 61.130.246.111
</pre>
<h1></h1>
<p>Ich habe schon viele IP-Adressen in meiner Blacklist:</p>
<pre>emanuel@eeebox:~
$ cat /etc/hosts.deny | grep sshd | wc -l
834
</pre>
<h1>Gesperrte Einträge wieder entfernen</h1>
<p>Es ist nicht ganz einfach gesperrte IP-Adresse wieder zuzulassen. Nötig ist das, wenn man sich selber rausssperrt. Das simple Löschen aus der Datei &#8220;/etc/hosts.deny&#8221; genügt leider nicht. Ich verzweifelte fast, aber folgendermassen kann man es machen:</p>
<p>Daemon stoppen:</p>
<pre>emanuel@eeebox:~$ sudo /etc/init.d/denyhosts stop
 * Stopping DenyHosts denyhosts                                          [ OK ]
</pre>
<p>Wo arbeitet denyhosts?</p>
<pre>emanuel@eeebox:~
$ grep -E "^WORK_DIR" /etc/denyhosts.conf
WORK_DIR = /var/lib/denyhosts
</pre>
<p>Dann öffnen wir alle Dateien in diesem Verzeichnis. Ich verwende den Editor vi (Hinweis: mit &#8220;:n&#8221; kann zur nächsten Datei gewechselt werden).</p>
<pre>emanuel@eeebox:~$ vi /var/lib/denyhosts/*
</pre>
<p>Man löscht die gewünschte IP-Adresse</p>
<pre>emanuel@eeebox:~$ vi /etc/hosts.deny
</pre>
<p>Und hier ebenfalls.</p>
<p>Jetzt ist man gegen Bruteforce-Angriffe geschützt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Screenshots erstellen</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2009/12/screenshots-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Unix]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshot]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Varianten, wie man unter Linux Screenshots erstellen kann. Ich stelle hier einige Varianten vor: Gnome-Screenshot Das Programm &#8220;gnome-screenshot&#8221; ist in jeder Ubuntu-Installation bereits dabei. Aufgerufen wird es übers Menü meist mit dem Parameter &#8220;&#8211;interactive&#8221;, damit man im &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2009/12/screenshots-erstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Varianten, wie man unter Linux Screenshots erstellen kann. Ich stelle hier einige Varianten vor:</p>
<h1>Gnome-Screenshot</h1>
<p>Das Programm &#8220;gnome-screenshot&#8221; ist in jeder Ubuntu-Installation bereits dabei. Aufgerufen wird es übers Menü meist mit dem Parameter &#8220;&#8211;interactive&#8221;, damit man im GUI Einstellungen vornehmen kann. Das Programm erklärt sich von alleine. So sieht es aus:</p>
<p><a href="http://www.emanuelduss.ch/wp-content/uploads/2009/12/gnome-screenshot.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-83" title="gnome-screenshot" src="http://www.emanuelduss.ch/wp-content/uploads/2009/12/gnome-screenshot-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Man kann z.B. nur einen Ausschnitt vom Bildschirm auswählen und den Screenshot danach in die Zwischenablage kopieren. So kann man schnell mal einen Screenshot in ein OpenOffice.org-Writer Dokument einfügen.</p>
<h1>Import aus Imagemagick</h1>
<p>Hierfür muss das Paket &#8220;imagemagick&#8221; installiert sein. Das geschieht mit &#8220;sudo apt-get install immagemagick&#8221;. Dann ist &#8220;import&#8221; verfügbar.</p>
<p>Wenn wir keine Parameter angeben, können wir einen Bereich mit der Maus  auswählen:</p>
<pre>$ import filename.png</pre>
<p>Gesamtes Fenster aufnehmen:</p>
<pre>$import -window root filename.png</pre>
<p>Mehr Optionen findet man in der Manpage (&#8220;man import&#8221;).</p>
<h1>Scrot</h1>
<p>Wir installieren das Paket &#8220;scrot&#8221; mit &#8220;sudo apt-get install scrot&#8221; und haben so ein gutes Werkzeug zur Erstellung von Screenshots.</p>
<p>Folgende Optionen sind sinnvoll:</p>
<p>-s) Bereich auswählen<br />
-c) Countdown anzeigen<br />
-d) n Zeit bis der Screenshot gemacht wird (n = Anzahl Sekunden)<br />
-e befehl) Was danach ausgeführt werden soll ($f übergibt den Filename)<br />
Beispiel:</p>
<pre> scrot -s -c -d 1 -e 'eog $f' '%Y-%m-%d_%k-%M-%S.png'</pre>
<p>Dies erstellt einen Screenshot, indem wir eine Bereich auswählen können, auf der Konsole wird ein Countdown angezeigt, bevor der Screenshot erstellt wird, wird eine Sekunde gewartet, der Filename basiert auf dem Datum (yyyy-mm-dd_HH-MM-SS.png) und es wird automatisch der Bildbetrachter &#8220;Eye of Gnome&#8221; (eog) gestartet.</p>
<h1>Shutter</h1>
<p>Shutter ist ein Tool, das mehr kann als nur Screenshots erstellen. Shutter bearbeitet die Screenshots auch. So kann man ganz einfach Rahmen oder Pfeile einfügen. Eine gute Erklärung findet man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/shutter." target="_blank">Ubuntuusers-Wiki</a>. Auf der <a title="Shutter" href="http://shutter-project.org/" target="_blank">offiziellen Projektseite</a> findet man auch <a href="http://shutter-project.org/screenshots/" target="_blank">Screenshots</a> davon.</p>
<p>Ich gehe nicht mehr weiter auf dieses Programm ein.</p>
<h1>Mein Screenshot-Skript</h1>
<p>Ich habe mir meine perfekte Lösung selbst gestrickt. Mein Skript sieht so aus:</p>
<pre>#!/bin/sh
if [ ! -d "$FOLDER" ]
then
 mkdir $FOLDER
else
 scrot -s -c -e 'eog $f' "$FOLDER/%Y-%m-%d_%k-%M-%S.png"
fi
# EOF
</pre>
<p>Ich habe mir im Gnome-Panel eine Verknüpfung zum Skript angelegt. Jetzt kann ich jederzeit auf diesen Knopf drücken und ich erstelle eine Screenshot, der mir gerade angezeigt wird.</p>
<p>Viel Spass beim Screenshotten! <img src='http://www.emanuelduss.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mänu</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach der Ubuntu-Installation fehlt noch einiges&#8230;</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2009/12/nach-der-ubuntu-installation-fehlt-noch-einiges/</link>
		<comments>http://www.emanuelduss.ch/2009/12/nach-der-ubuntu-installation-fehlt-noch-einiges/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux/Unix]]></category>
		<category><![CDATA[installieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan setze ich die Linux-Distribution Ubuntu ein. Wenn ich Zeit habe, sehe ich mir Arch und Fedora etwas genauer an. Doch mir fehlt für alles die Zeit&#8230; Ich installiere Ubuntu meist von der Alternate-CD, weil ich somit die HDD direkt &#8230; <a href="http://www.emanuelduss.ch/2009/12/nach-der-ubuntu-installation-fehlt-noch-einiges/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan setze ich die Linux-Distribution Ubuntu ein. Wenn ich Zeit habe, sehe ich mir Arch und Fedora etwas genauer an. Doch mir fehlt für alles die Zeit&#8230;</p>
<p>Ich installiere Ubuntu meist von der Alternate-CD, weil ich somit die HDD direkt verschlüsseln kann. Doch nach der Installation fehlen mir noch einige Softwarepakete, welche ich folgendermassen nachinstalliere:</p>
<p>Ich habe eine Textdatei, in welcher meine Pakete aufgelistet sind. Diese Kopiere ich mir ins Verzeichnis &#8220;/tmp&#8221; und lösche die Pakete, die ich für meine aktuelle Ubuntu-Installation nicht will.Die  Kommentare sind mit &#8220;#&#8221; vermerkt. Diese Datei sieht so aus:</p>
<pre>emanuel@discordia:/tmp
$ cat apt-get_install.txt
#Das hier sind meine Pakete
adblock-plus
aircrack-ng
arc-colors
aspell-de
audacity
dsniff
ffmpeg
filezilla
firebug
firefox-webdeveloper
foxyproxy
gnome-colors
gparted
gwibber
imagemagick
inkscape
iptraf
jhead
john
kismet
mencoder
mplayer
nmap
ntfsprogs
openssh-server
p7zip-full
rar
scrot
shiki-colors
smbfs
tcpdump
tree
# Nicht freie Codecs...
ubuntu-restricted-extras
useragentswitcher
vim
vim-gnome
vlc
wireshark
</pre>
<p>Installiert werden die Pakete mit</p>
<pre>$ grep -E "^[^#]" apt-get_install.txt | xargs sudo apt-get install --yes</pre>
<p>Und schon kann ich in meiner gewohnten Umgebung arbeiten. Mit all meiner Software, dich ich benötige.</p>
<p>Kommt eine neue Software hinzu, füge ich diese nach der installation mit echo in meine Datei mit den Paketen:</p>
<pre>echo vlc &gt;&gt; apt-get_install.txt</pre>
<p>So sieht also mein Prozess aus, wenn ich Ubuntu neu installiere.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Downloads sind verfügbar</title>
		<link>http://www.emanuelduss.ch/2009/12/die-downloads-sind-verfugbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 00:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Emanuel Duss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Downloads sind jetzt auch in meinem neuen Blog verfügbar. Vielleicht ist das der einzige Grund, wieso du auf meine Seite kommst&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Downloads sind jetzt auch in meinem neuen Blog verfügbar. Vielleicht ist das der einzige Grund, wieso du auf meine Seite kommst&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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